Für den Knetteig alle Zutaten rasch zu einem Teig verkneten. Teig in Alufolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
Anschließend den Teig ausrollen, auf den Tortenboden (26 cm Ø) legen und mehrfach mit einer Gabel einstechen. Springformrand darumlegen und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen.
Den Boden etwas auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form nehmen.
Füllung
Den Joghurt über Nacht im Kaffeefilter abtropfen lassen. Anschließend den Joghurt mit Zucker, Zitronenschale und Zitronensaft verrühren.
Agar-Agar in Wasser auflösen und unter Rühren 2 Minuten köcheln lassen. Etwas abkühlen lassen und in die Joghurtmasse einrühren. Sprühsahne unterheben.
Die Joghurtmasse auf dem Tortenboden verteilen und mindestens 3 Stunden kühl stellen.
Belag
Kiwis schälen, in Spalten schneiden und auf der Mitte der Tarte verteilen.
Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bräunen und auf die Tarte streuen.
Die Zwiebel schälen und über den Hobel geben. Die gewaschenen Tomaten in Scheiben schneiden und mit den Zwiebeln in eine große Schüssel geben.
Das Dressing aus Olivenöl, Balsamico Bianco, Senf und Wasser zusammenrühren und die klein gehackten Kräuter untermengen.
Das Dressing mit einem Spritzer Süßstoff und der Zitrone abrunden und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Tomaten und Zwiebeln geben und unterheben.
Den Salat im Kühlschrank mindestens eine Stunde ziehen lassen.
Dinkelmehl mit Backpulver sieben und mit den restlichen Zutaten rasch zu einem Teig verkneten. Teig in Alufolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
Anschließend den Teig ausrollen, auf den Tortenboden (24 cm Ø) legen und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 12–15 Minuten goldgelb backen.
Den Boden etwas auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form nehmen.
Schokoladenboden
Dinkelmehl mit Backpulver sieben und mit den übrigen Zutaten zu einem Teig verrühren.
Die Springform mit Backpapier auslegen, den Rand mit Margarine fetten und mit etwas Mehl bestäuben. Teig einfüllen und bei 200 °C im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 30 Minuten backen.
Den Boden auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form nehmen.
Marzipanschicht & Zusammensetzen
Für die Marzipanschicht Marzipan, Puderzucker und ggf. Amaretto verkneten. Auf einem Backpapier in der Größe der Springform ausrollen.
Den Mürbeteig auf die Tortenplatte legen, mit Preiselbeerkonfitüre bestreichen, den Schokoladenboden darauflegen und mit der Marzipanschicht bedecken.
Schokoladencreme
Wasser mit Fruchtzucker kurz aufkochen. In einem zweiten Topf Sojasahne mit Agar-Agar kurz aufkochen, vom Herd nehmen und die geriebene Schokolade unter Rühren darin schmelzen lassen. Das Zuckerwasser unterrühren.
Im kalten Wasserbad abkühlen lassen und vor dem Festwerden auf der Marzipanschicht verteilen.
Für 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Die dunkle Schokolade mit einem scharfen Messer in Späne schneiden und auf der Torte verteilen.
Backofen auf 190 Grad vorheizen. Eine Kastenform einfetten und mit Semmelbröseln bestreuen.
Die Zwiebel in Margarine 10 Minuten weich dünsten. Thymian und Mehl dazugeben, 2 Minuten weitergaren, dann die Sojamilch hinzugeben und unter Rühren eindicken lassen.
Vom Herd nehmen, Nüsse und Brotkrumen dazugeben und kräftig mit Salz, Pfeffer sowie eventuell Sambal und Paprika würzen. Den steif geschlagenen Ei-Ersatz unter die Masse heben. Zusätzlich 2–3 TL Kartoffelmehl daruntermischen.
Alle Zutaten für die Füllung gut vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Füllung kann nach Geschmack abgewandelt werden!
Die Hälfte der Nussmasse als gleichmäßige Schicht in die Kastenform füllen, die Füllung gleichmäßig darüber verteilen und alles mit der restlichen Nussmasse bedecken.
Die Oberseite glatt streichen, locker mit Alufolie abdecken und 1 1/4 Stunden im Ofen backen. Etwa 15 Minuten vor Ende der Backzeit die Folie entfernen, damit der Braten oben bräunt.
Nach Ende der Backzeit den Braten 5–10 Minuten in der Form stehen lassen, dann mit einem Messer an den Rändern lösen, auf eine Platte stürzen und mit Petersilie garnieren.
Bratensoße
Die Zwiebel in Öl und Tomatenmark anbraten, das Mehl hinzugeben und so lange garen, bis Mehl und Zwiebel bräunlich sind und die Zwiebel weich und etwas breiig ist.
Knoblauch dazugeben, 1–2 Minuten garen, dann nach und nach die Gemüsebrühe einrühren, aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen.
Die Soße pürieren und mit Salz, Pfeffer und Sojasoße abschmecken. Für ein intensiveres Braun kann man noch etwas süße Sojasoße dazugeben. Gut verrühren.
Tipps
Dazu passen Rotkohl oder anderes Gemüse sowie Klöße, Kartoffeln oder Kartoffelbrei.
Den Braten vor dem Schneiden erst völlig auskühlen lassen und wieder erwärmen – frisch geschnitten bröselt er ziemlich auseinander. Einen Tag vorher zubereitet schmeckt er sogar noch besser, und man hat am entsprechenden Tag weniger Arbeit.
Für die Spätzle alles miteinander verrühren – der Teig sollte zähreißend vom Löffel fallen. Dann mit der Spätzlespresse in kochendes Wasser drücken. Alternativ kann man den Teig auch vom Brett schaben.
Für die Linsen das Gemüse in kleine Würfel schneiden und mit etwas Öl in einem Topf andünsten. Die Tellerlinsen hinzugeben und kurz mitdünsten. Mit Wasser ablöschen. Das Ganze ca. 45 Minuten leicht köcheln lassen, ab und zu umrühren. Bei Bedarf noch etwas Flüssigkeit nachgießen.
Erst wenn die Linsen fertig gekocht sind, mit Salz und Essig abschmecken. Guten Appetit!
Den Sojajoghurt in ein sauberes Geschirrtuch geben, dieses in ein Sieb legen und über Nacht in den Kühlschrank stellen (einen Teller unterstellen, damit die Flüssigkeit aufgefangen wird).
Die übrig gebliebene Masse des Sojajoghurts mit einem Löffel vom Geschirrtuch nehmen und mit den restlichen Zutaten des Teiges in eine Schüssel geben. Den Teig mit einem Teigschaber oder Löffel zu einer homogenen Masse verrühren.
Zucker mit Zimt auf einem Teller vermischen.
Öl in einem Topf erhitzen; sobald das Öl sehr heiß ist, die Temperatur auf mittlere Hitze herunterstellen.
Etwas Teig auf einen Teelöffel geben und mit einem weiteren Teelöffel als Bällchen ins Öl gleiten lassen – nicht zu viele auf einmal, sie brauchen etwas Platz.
Wenn sie rundherum goldbraun sind, sofort mit einer Schöpfkelle herausnehmen und im Zimt-Zucker wälzen.
Den Kohl grob teilen und mit der Küchenmaschine in feine Streifen schneiden. Die Karotten schälen und raspeln oder – wenn möglich – ebenfalls in dünne Streifen schneiden.
Beides in eine große Schüssel geben und vermischen.
Die restlichen Zutaten für das Dressing miteinander vermengen, gut durchrühren und über Kohl und Karotten geben.
Alles gut durchrühren und eine 1/2 Stunde ziehen lassen. Danach erneut abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
Die weiche Margarine in Stücke schneiden und mit dem Knoblauchöl verrühren. Wer kein Knoblauchöl hat, nimmt normales Olivenöl und eine halbe fein gehackte Knoblauchzehe.
Anschließend die Kräuter unterrühren und nach Geschmack mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tipp: Am besten eignet sich eine Margarine, die in Geschmack und Konsistenz an Butter erinnert. Durch das Öl wird die Kräuterbutter geschmeidiger und cremiger.
Mehl in eine Schüssel geben und darin eine Mulde formen. Hefe, Sojamilch und Zucker in die Mulde geben und das Ganze mit Mehl bedecken. Die Schüssel eine Viertelstunde auf die Heizung stellen.
Danach den Teig durchkneten, den Rest der Zutaten hinzugeben, nochmals kneten und erneut eine halbe Stunde auf die Heizung stellen.
Für jeden Zopf drei Stücke vom Teig abnehmen und jeweils zu einer langen Rolle formen. Die drei Stränge miteinander verflechten.
Die geformten Zöpfe mit Sojamilch bestreichen und Hagelzucker daraufstreuen.
Die Zöpfe bei ca. 220 Grad im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen, bis die gewünschte Bräunung erreicht ist.
Tipp: Der Hefezopf schmeckt besonders lecker mit etwas Margarine und/oder Zuckerrübensirup, Agavendicksaft oder Marmelade – ein Klassiker zu Ostern.
Rüben schälen und reiben oder mit einem Mixer verarbeiten.
Eine Pfanne mit etwas Öl vorheizen, den Knoblauch hacken und 1 Minute braten (optional).
Die Rüben in die Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und getrocknetes Basilikum hinzufügen (optional). Bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Rüben ganz weich sind (ca. 10 Minuten).
Die Pfanne vom Herd nehmen, Mehl zu den Rüben geben, umrühren und aus der Masse einen Burger-Patty formen.
Auf jeder Seite 2–3 Minuten in derselben Pfanne braten.
Ein Brötchen in zwei Hälften schneiden. Eine Hälfte mit der Hälfte der Tomatensauce bestreichen, mit einem Salatblatt, einer in dünne Scheiben geschnittenen Gurke, dem Rote-Bete-Patty und einem weiteren Salatblatt belegen. Die restliche Tomatensauce auf der anderen Brötchenhälfte verteilen und auf den Burger legen. Fertig!