Leinpfannkuchen

  1. Leinmehl mit Wasser verrühren (Verhältnis 1:3). Gut umrühren und 10 Minuten ziehen lassen, damit es verdickt.
  2. Die trockenen Zutaten vermengen: Mehl, Backpulver, Natron und Salz.
  3. Sojamilch, Apfelessig, die vorbereitete Leinmischung und Pflanzenöl in einer separaten Schüssel verrühren.
  4. Die Flüssigkeit in die Schüssel mit dem Mehl geben und den Teig langsam und vorsichtig umrühren – je vorsichtiger man mit dem Teig umgeht, desto fluffiger werden die Pfannkuchen.
  5. Eine Antihaft-Bratpfanne bei mittlerer Hitze vorheizen, die Oberfläche mit Öl einfetten und etwas Teig, ca. 2 EL pro Pfannkuchen, in die Pfanne geben.
  6. 1–2 Minuten von jeder Seite anbraten (bis sich Blasen auf der Oberfläche zeigen).
  7. Die Pfannkuchen auf einem Teller anrichten, Ahornsirup darübergießen und mit Beeren bestreuen.

Kürbissuppe mit Pilzen

  1. Kürbis, Kartoffeln und Karotten schälen und klein würfeln.
  2. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Geschnittenes Gemüse zusammen mit fein gehackten Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch hinzufügen und 5 Minuten anbraten.
  3. Etwas Wasser und Gewürze hinzufügen, umrühren und alles zusammen 15 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.
  4. Zum Schluss Kokosmilch und Zitronensaft hinzufügen.
  5. Die Suppe mit einem Pürierstab verarbeiten und in Schüsseln servieren.
  6. Die gehackten Pilze in einer Pfanne mit Pflanzenöl anbraten (2–3 Minuten) und die Suppe damit garnieren.

Gedünstetes Linsencurry mit Erbsen

  1. Linsen ins Wasser legen und 4–6 Stunden ziehen lassen.
  2. Mit frischem Wasser ausspülen. In einen Topf geben und mit sauberem Wasser bedecken (1:2). 10 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen.
  3. Geriebene Karotten, Salz, Pfeffer und Gewürze nach Geschmack (z. B. Koriander, Kurkuma oder Oregano) dazugeben. Weitere 5–7 Minuten kochen.
  4. In der Zwischenzeit Erbsen in einer zugedeckten Pfanne 5–7 Minuten kochen. Während des Kochens mit Salz, Pfeffer und Lieblingskräutern abschmecken (schmeckt gut mit getrocknetem Basilikum oder Majoran).
  5. Die gekochten Linsen und Erbsen auf einem Teller anrichten. Currysoße und Tomatenscheiben dazugeben. Guten Appetit!

Gebackene Kartoffel mit Zucchini-Nudeln

  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Kartoffeln waschen, schälen und klein würfeln (ca. 1 cm). Karotten in dünne Scheiben schneiden (ca. 2–3 mm dick).
  3. Alufolie mit Olivenöl einfetten, Karotten und Kartoffeln drauflegen, mit Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer und Lieblingskräutern abschmecken (es schmeckt gut mit getrocknetem Basilikum, Oregano, Majoran oder italienischen Kräutern). Alles fest in die Alufolie einwickeln und 20–25 Minuten im Ofen backen.
  4. In der Zwischenzeit eine Pfanne vorheizen. Zucchini in sehr dünne Streifen schneiden (mit Gemüseschneider oder grob mit einer Reibe raspeln). Wenn nötig, die überschüssige Flüssigkeit ausdrücken. Zucchini in die Pfanne geben, vegane Schlagsahne, Salz und etwas getrocknete Kräuter nach Geschmack dazugeben und 3–4 Minuten unter ständigem Umrühren anbraten.
  5. Die fertigen Kartoffeln und die Zucchini-Pasta auf einem Teller anrichten und mit gehackten frischen Kräutern bestreuen.

Kartoffel-Bohnen-Ragout

  1. Kartoffeln schälen und in mittlere Würfel (2×2 cm) schneiden.
  2. Kartoffeln, gehackte Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Thymian in einer tiefen Schüssel vermengen. Mit Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen, gut umrühren.
  3. Eine Pfanne mit Pflanzenöl erhitzen und die Kartoffeln darin 10–12 Minuten braten.
  4. Tomatenmark, Bohnenkonserven, Erbsen und Mais sowie Gewürze (z. B. italienische Kräuter) nach Geschmack zu den Kartoffeln hinzufügen, umrühren und weitere 3–5 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
  5. Das fertige Gericht auf einen Teller geben und mit frischen Kräutern und Kürbiskernen bestreuen.

Veganes Mittagessen mit Bohnen und Kartoffeln

  1. Bohnen am besten über Nacht im Wasser ziehen lassen.
  2. Die vorbereiteten Bohnen mit kaltem Wasser bedecken und 40–50 Minuten kochen, bis sie weich sind.
  3. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  4. Kartoffeln waschen, schälen und klein würfeln (ca. 1 cm). Karotten in dünne Scheiben (ca. 2–3 mm dick) schneiden, Pilze vierteln.
  5. Alufolie mit Öl einfetten.
  6. Kartoffeln, 2/3 der Karotten und die Pilze darauf auslegen und mit Öl besprenkeln; mit Salz, Pfeffer und Kräutern bestreuen (empfohlen: getrocknetes Basilikum oder Oregano – oder die eigenen Lieblingsgewürze).
  7. Das Gemüse in die Alufolie einwickeln und im Ofen 20–25 Minuten backen.
  8. Währenddessen Sellerie fein hacken und mit den restlichen Karotten in einer Pfanne mit Tomatenmark und etwas Wasser 5–7 Minuten andünsten (bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken).
  9. Wenn die Bohnen fertig sind, das überschüssige Wasser abgießen und die Bohnen zum Gemüse geben. Mit Salz (wenn nötig) und Lieblingskräutern abschmecken, umrühren und weitere 5–7 Minuten zugedeckt andünsten.
  10. Kartoffeln und Bohnen zusammen servieren und mit frischen gehackten Kräutern bestreuen.

Stollen

  1. Alle Zutaten – bis auf Orangeat, Zitronat, Cranberries und Marzipan – gut miteinander vermischen. Den Teig an einem etwas wärmeren Ort gehen lassen, bis er ungefähr doppelt so groß ist.
  2. Cranberries, Orangeat und Zitronat klein hacken und zusammen mit dem Marzipan mit dem Knethaken untermischen.
  3. Nun 1–2 größere oder 4 kleinere Christstollen formen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 45–60 Minuten backen (die kleinen nur 30–45 Minuten).
  4. Die fertigen Christstollen abkühlen lassen.
  5. Etwas Zitronensaft mit geschmolzener Margarine vermischen und die Stollen damit einpinseln. Puderzucker darübergeben und vorsichtig andrücken.

Husarenkrapferl

  1. Mehl, Puderzucker, Mandeln, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz vermengen. Margarine und Marzipan klein schneiden und mit dem Sojadrink sowie dem Mehl rasch zu einem glatten Teig verarbeiten.
  2. Den Teig in Frischhaltefolie im Kühlschrank ca. 2 Stunden ruhen lassen.
  3. Den Teig zu einer Rolle mit ca. 3 cm Durchmesser formen und mit einem Messer ca. 3 cm breite Stücke abschneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit dem Stiel eines Kochlöffels eine Mulde in die Mitte drücken.
  4. Im vorgeheizten Ofen bei 170 °C ca. 12 Minuten backen – die Krapferl dürfen dabei nicht viel Farbe annehmen.
  5. Die Marmelade in einer kleinen Pfanne unter Rühren erhitzen und aufkochen lassen. Mit einem Löffel die heiße Marmelade in die Vertiefungen geben und die Husarenkrapferl auskühlen lassen.

Lebkuchen

  1. Alle Zutaten zu einem dicken Teig kneten (mit den Händen oder Knethaken).
  2. Auf einer dick mit Mehl bestreuten Fläche ausrollen – am besten zwischendurch einmal wenden, damit der Teig nirgends festklebt. Der Teig muss dick bleiben: nur auf ca. 1 cm ausrollen.
  3. Falls er zu bröselig ist, etwas Sojamilch, falls zu klebrig, etwas Mehl hinzufügen.
  4. Ausstechen oder ausschneiden, nach Wunsch z. B. mit Mandeln belegen. Dann 15–20 Minuten backen.
  5. Nach dem Abkühlen die Lebkuchen mit Zuckerguss (am besten farblos aus Puderzucker und etwas Wasser), Lebensmittelfarbe, Schokolade usw. verzieren.

Tipps

  1. Traditionell werden Lebkuchen vor dem Backen in mittelgroße Rechtecke geschnitten und an jeder Ecke mit einer geschälten Mandel verziert.
  2. Das Rezept eignet sich auch bestens für ein Lebkuchenhaus: den ganzen Teig als Blech backen und erst danach die Formen ausschneiden (zwei Giebelwände, zwei Wandflächen, zwei Dachschrägen, nach Wunsch Türen und Fenster). So werden die Kanten gerade, und man kann sie mit dickem (!) Zuckerguss aneinanderkleben.
  3. Auch kleine Ausstechformen (Blumen, Weihnachtsmänner …) funktionieren – aber daran denken, dass der Teig relativ dick bleibt, sehr filigrane Formen kommen daher nicht so zur Geltung.

Nussmakronen

  1. Die kalte Hafermilch mit dem Puderzucker aufschlagen – den Puderzucker dabei nach und nach zufügen, bis er sich ganz aufgelöst hat.
  2. Eine Messerspitze Backpulver und die gemahlenen Nüsse zufügen und unterheben.
  3. Mit 2 Teelöffeln Makronen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und im vorgeheizten Ofen bei 160 °C etwa 15–20 Minuten backen.
  4. Herausnehmen und erst abkühlen lassen – dann kann man sie mit dem Fuß in flüssige Kuvertüre stellen.